Wann ist eine zweistufige Ausschlussfrist wirksam?

Im Gegensatz zur bloßen Verjährung (also der ersten Stufe) sind die Anforderungen hier etwas höher. Die zweite Ausschlussfrist darf jedenfalls nicht so knapp bemessen sein, dass der Arbeitnehmer dazu gezwungen wird, sofort Rechtsverfolgungskosten auf sich zu nehmen, wenn er seinen Lohnanspruch nicht verlieren will.

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