Fragensammlung „Schwangere im Arbeitsrecht“

adult-18604_640Wann dürfen Schwangere nicht beschäftigt werden?

In den letzten sechs Wochen vor der Entbindung herrscht ein komplettes Beschäftigungsverbot für Schwangere (§ 3 Abs. 2 MuSchG). Aber auch vorher, theoretisch ab dem ersten Tag der Schwangerschaft, sind ärztlich verordnete Beschäftigungsverbote möglich, wenn sonst die Gesundheit von Mutter oder Kind gefährdet wäre (§ 3 Abs. 1 MuSchG).

Darf der Arbeitgeber eine Untersuchung durch den Betriebsarzt verlangen?

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Muss die Frage nach einer Schwangerschaft ehrlich beantwortet werden, wenn dies Auswirkungen auf die Tätigkeit hat?

Nein, nicht einmal dann. Auch, wenn bei einem befristeten Arbeitsverhältnis während der gesamten Vertragsdauer die Arbeitsleistung überhaupt nicht erbracht werden kann, darf man eine Schwangerschaft verheimlichen.

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